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  Aktuelle Filmvorführung
Gekaufte Wahrheit

Artikel vom 15.11.2012

Am 05.12.2012 um 20 Uhr zeigt CampusGrün und Greenpeace Ansbach den Film Gekaufte Wahrheit von Bertram Verhaag.

Kurze Inhaltsbeschreibung: Zwei führende Molekularbiologen in Schottland und Kalifornien veröffentlichten kritische Ergebnisse ihrer Forschung zu gentechnisch veränderter Nahrung (GM-Food). Sie verloren ihre Arbeit und wurden darüber hinaus persönlich ruiniert durch Streichung der Forschungsmittel und Zerstörung ihres wissenschaftlichen Rufs.

Der Film erzählt aber auch die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Verantwortungsgefühls der Öffentlichkeit gegenüber, die bereits jahrelang GM-Food konsumiert.

Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen?

weitere Informationen findet ihr auf: gekauftewahrheit.de

 
 
plastic planet

Artikel vom 18.01.2011

Im Wintersemester 11/12 zeigten wir den Film „Good Food Bad Food”. Es waren eine handvoll Menschen da, die unseren liebevoll beklebten Flyern gefolgt waren. Leider spann der DVD-Player, sodass wir ständig pausieren mussten. Wir können Euch an dieser Stelle verraten: Das wird nie mehr passieren! Denn inzwischen haben wir einen neuen Player. Und der funktioniert einwandfrei! Eine Diskussion schloss sich nicht an, da irgendwann alle zu müde waren. Aber wir hoffen, dass sich das bei unserem nächsten Film ergeben wird. Im Sommersemester 2012 zeigen wir dann „Plastic Planet” am Mittwoch den 25.4.2012

Den Trailer zum Film findet ihr unter: plastic-planet.de
 
Ein paar Fotos zum Filmabend könnt ihr euch hier anschauen.

 
 
goodfood badfood

Artikel vom 07.12.2011

Im Film werden Expert*innen, Biolog*innen und Landwirt*innen befragt, die alle dasselbe Ziel verfolgen: eine Optimierung der Böden und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel. Die Protagonist*innen in Serreaus Film kämpfen nach Aussage des Films dagegen, "dass die Erde durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet wird, dass das Saatgutangebot durch multinationale Konzerne auf ein Minimum beschränkt und die Bauern und Bäuerinnen durch die Abhängigkeit zu diesen Konzernen oft in den Ruin getrieben werden."

 
 
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